Wetterrückschau

Elvira Zupan

Elvira Zupan notiert die Niederschläge

Im März 2013 hatte Elvira Zupan 42,1 l/m² Niederschläge gemessen. Das sind reichlich 4 Wassereimer voll auf den Quadratmeter. Damit war der März zu nass. Und zu kalt war er auch.

Im Monat April 2013 gab es gar 51,2 l/m². Auvh der April war insgesamt zu kalt.

Vielen Dank frau zupan für Ihre zuverlässige Arbeit.

 

20. Gartenbahnsaison-Eröffnung

Die Garteneisenbahn rollt wieder

Die Garteneisenbahn rollt wieder

Bei Reinfried Polter, der Geschäftsstelle des EisenbahnFreundesKreises Westsachsen (EFK) in Großsteinberg, wird jedes Jahr zum 1. Mai die Garteneisenbahn in Gang gesetzt, dieses Jahr zum 20. Mal. Das Stück Grünfläche hinter seinem Haus hat er akribisch in eine Eisenbahnlandschaft verwandelt, die einen Teil der Harzer Schmalspurbahnen darstellt. Bei schönem Wetter waren schon früh die ersten Gäste da. Die Lust auf Eisenbahn bringt sie jedes Jahr zusammen. Conny und Reinfried Polter sorgen für das leibliche Wohl. Freisitze an der Bahnanlage verführen zum Verweilen und zum Gespräch. Thema: Natürlich Eisenbahn. Vor dem Haus erwarteten Freisitze weitere Gäste, die am Nachmittag auch nicht auf sich warten ließen. Freie Plätze wurden Mangelware. Doch Speisen und Getränke waren zu haben, wie sie ein Gartenlokal auch nicht besser bietet. Eine Minitraktor-Fahrt mit Anhänger war das Highlight für Kinder und unter blühendem Apfelbaum sorgte eine Chemnitzer Brass-Band für flotte Rhythmen. Wenn die Polters was in die Hand nehmen, so klappt es. Das gilt in Großsteinberg schon als Sprichwort.

2. Querstraßenfest

Da gehts zum Fest

Da gehts zum Fest

Gerd Heinitz erzählt: „Eigentlich geisterte der Gedanke an ein gemeinsames Fest schon lange in den Köpfen der Querstraßen-Bewohner herum. Zuletzt wurde zum Polterabend von Alexander Hirth und seiner Braut Cornelia Siegel im September 2009 darüber diskutiert. Doch konkret wurde es zur Silberhochzeit von Anett und Uwe Ramdohr.“ Renate Hirth und Sieglinde Röder wurden dazu „verdonnert“, die Organisation in die Hand zu nehmen. So feierte man schließlich am 30. April 2012 das erste Querstraßen-Fest (Wir berichteten – siehe –> Erstes Querstraßen-Fest).
Am 30. April 2013 kamen die Querstraßen-Anlieger erneut zusammen, um gemeinsam zu feiern. Sieglinde Röder: „Es ist doch besser, zusammen zu feiern, als zu streiten.“ Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Die Einfahrt zur Lagerhalle der Agrargenossenschaft eignet sich erfahrungsgemäß vorzüglich als Festplatz. Heinitz hatte die Benutzung mit dem Genossenschaftschef geregelt.
Zu den Kosten gibt jeder seinen Anteil. Doch die großzügige Unterstützung durch REWE-Markt-Betreiberin Christina Kühne erleichtert das Unternehmen Querstraßenfest erheblich. Sie hört es zwar nicht gern, doch sollte man bei dieser Gelegenheit auch mal erwähnen, dass sie die Kindertagesstätte in Großsteinberg ebenfalls mit Sachspenden unterstützt.
Zwei Sonnenschirme mit Stehtischen, ein Grill eine Feuerschale sowie ein kleines, aber ausreichendes Zelt sind schnell aufgebaut. Da greifen alle zu. Die Laune war bestens und ließ sich auch durch ein wenig Nieselregen nicht vermiesen. Man stand ja unterm Sonnenschirm. Frank Palloks spendete den notwendigen Strom. So war auch für Beleuchtung gesorgt. Der Abend nahm seinen fröhlichen Verlauf.
Menschen, die das Schicksal willkürlich zusammen gewürfelt hat, nehmen das zum Anlass, zusammen zu rücken, Gemeinsamkeiten zu suchen, eventuelle Differenzen nicht eskalieren zu lassen. Eine gemeinsame Feier wie am Abend der Walpurgisnacht hilft, dieses Bestreben zu festigen.
So kann man dem Leben seine schönen Seiten abringen – beispielhaft.

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Straßen werden fotografiert

Gestern, am 23.4.2013, befuhr eines der schon in der LVZ vorgestellten, mit Kameras bestückten Fahrzeuge Großsteinbergs Straßen. Sie dienen der genauen Aufnahme der gemeindeeigenen Wege und Straßen. Hintergrund ist die Umstellung der kommunalen Buchhaltung auf die in der Wirtschaft schon seit Ewigkeiten übliche doppelte Buchführung, die sogenannte Doppik. Dazu muss das Vermögen der Gemeinde exakt bekannt sein. Einen Teil davon bilden die Verkehrswege. Private Personen und Grundstücke sind davon nicht betroffen. Es steckt also nichts geheimnisvolles hinter diesen Fahrten, vor dem man Angst haben müsste.

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Verkehrsfreigabe der Grethener Straße

Heute 13:00 Uhr trafen sich alle Beteiligten beim Bau der Cladebrücke, um abschließend zu beraten, ob und wann die Straße freigegeben werden könne. Man kam zu dem Schluss, dass einer Freigabe 16:00 Uhr am heutigen Tage nichts im Wege stehe. Zwar sind noch einige Arbeiten zu erledigen. Deshalb kann der Verkehr auch nur einspurig über die Brücke und das neu Stück Straße geleitet werden, das den Anschluss diesseits und jenseits der Brücke bildet. Je nach Witterung soll die Brücke für den Fuß- und Radweg am 15. Mai eingehoben werden. Für die völlige und ungehinderte Freigabe ist der 17. Mai vorgesehen. Inwieweit dieser Termin eingehalten werden kann, wird die Entwicklung zeigen. Man ist, wie schon erwähnt, vom Wetter abhängig.

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