Nachdem in der vergangenen Woche die Cladebrücke und die Anschlüsse an die Grethener Straße asphaltiert wurden, findet am Mittwoch, dem 24.4.2013 / 13:00 Uhr die offizielle Verkehrsübergabe statt. Damit entspannt sich die Verkehrssituation in der Region und damit verkürzt sich für manch einen der Arbeitsweg wieder. Besonders tief werden allerdings die Busfahrer aufatmen. Besonders für die Schulbusse war der Linienverkehr im letzten halben Jahr belastend. Die noch ausstehenden Arbeiten werden nun bei fließendem Verkehr ausgeführt
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Brücke erhält Asphalt
Ab 18. 4. 2013 waren jede Menge Fahrzeuge im Einsatz, um die Cladebrücke und die Anschlüsse an die Grethener Straße zu asphaltieren. Bange Blicke der Verantwortlich in Richtung Wolken zeigten die Sorge, dass das Wetter alle schöne Planung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen lassen könnte. Doch der Regen ging anderswo herunter und die Arbeiten konnten zügig fortgeführt werden. Man blieb in der vorgegebenen Zeit und so kann die Grethener Straße am Mittwoch, dem 24. April um 13:30 Uhr eröffnet werden. Dennoch bleibt noch Einiges zu tun. Die Markierungen müssen noch aufgebracht werden. Leitplanken an der Brücke sowie Anschluss-Pflasterarbeiten im Bachbett sind noch nötig. Und vor allem wird die Brücke für den Radweg ausgewechselt. Augenblicklich wird über eine Behelfsbrücke gefahren.
Die neue Brücke ist ein Bauwerk auf höchstem Niveau. Sie soll ja auch für lange Zeit einer erheblichen Beanspruchung Stand halten. Der Straßenanschluss ist übersichtlich und ausgebaut.
Hoffentlich haben dann auch alle Kraftfahrer so viel Verantwortungsbewusstsein, nicht mit 80 Sachen in die Ortschaft zu brettern.
Öffentliche Sitzung des Gemeinderates am 18. April 2013 im Seniorentreff Großsteinberg
Wann eine öffentliche Gemeinderatssitzung stattfindet, ist im Schaukasten am Gemeindeamt in der Großen Gasse in Großsteinberg rechtzeitig ausgehängt. Die Einladung beinhaltet auch die vorgesehene Tagesordnung.
Dabei ist unter Punkt 1 – 4 das übliche Prozedere zu finden, dass auch bei diesen Sitzungen in der Regel voran gestellt ist. Da findet man nach der Begrüßung die Kontrolle der letzten Niederschrift, Einwohneranfragen und Festlegungen für die aktuelle Niederschrift. Richtig los geht es erst ab Punkt 5. mit der Beschlussfassung zum Haushaltsplan mit verschiedenen Unterpunkten. In den weiteren Punkten befassten sich die Ratsmitglieder mit Fragen zu Veräußerungen und Verpachtungen und vor allem mit Fragen zum derzeit größten Bauvorhaben, dem Dorfgemeinschaftszentrum von Klinga.
Informationen, Erklärungen und Antworten auf ihre Fragen erhielten die Räte vom Bürgermeister Jürgen Kretschel und seinen Mitarbeitern Claudia Findeisen und Gerd Welker.
Mit wenigen Nein-Stimmen oder Stimmenthaltungen wurden die zur Abstimmung gestellten Vorhaben von den Gemeinderäten genehmigt.
Die beiden letzten Punkte der Tagesordnung gehörten den Anfragen der Räte und Informationen des Bürgermeisters. Damit wurde die Sitzung geschlossen, die in ruhiger und konzentrierter Form verlief.
Verfolgt wurde die Veranstaltung von zwei Gästen, wovon einer schon aus „dienstlichen“ Gründen (Ortschronist) anwesend war.
So kommt es, dass man hier und da mit ein wenig Neid nach Klinga schaut, weil dort ein großartiges Gemeinschaftszentrum entsteht. In der Gemeinderatssitzung könnte man z. B. erfahren, dass dieser Komplex nicht Eigentum des OT Klinga, sondern der Gemeinde Parthenstein ist und entsprechend genutzt werden kann.
Pflegemaßnahmen in der Anlage am Bahnhof
Die Mitarbeiter der Firma Ullrich Altner, Rainer Kuhrmann und Erik Helm, gingen in die Luft, um den Bäumen in der Grünanlage am Bahnhof die nötige Pflege angedeihen zu lassen. Ausgerüstet mit der notwendigen Technik und einem Generator, der den Strom dafür lieferte, begaben sie sich in die Kronen der Bäume, um faule und trocken gewordene Äste zu entfernen. Sie könnten eine Gefahr für die sich am Boden bewegenden Personen werden. Dabei stellten sie fest, dass einer der Bäume inzwischen so weit erkrankt ist, dass es unverantwortlich wäre, ihn weiterhin stehen zu lassen. Er musste deshalb leider entfernt werden.
Frühling ist, wenn die Enten auf dem Oberteich sind
Und heute war es wieder so weit. Gerd Heinitz, die Truppe vom Bauhof und Armin Pöritz waren bei bestem Wetter angerückt, das Entenhaus in den Teich zu bringen. Weil es sich um meist gut aufgelegte Leute handelt, gab es dabei auch manches Späßchen. Reinhard Frieß und Gerd Heinitz hatten für gutes Holz gesorgt. Mit Lärchenbrettern konnte Armin Pöritz ein neues Podest für das Entenhaus bauen. Das dürfte einige Zeit halten, verwendete man dieses Holz doch früher schon zum Schiffsbau.
Nachdem Pöritz genügend Futter ins Häuschen gegeben hatte, ließ Heinitz die bereits mitgebrachten Enten frei. Er war nicht wenig erstaunt, als er im Transportkasten bereits das erste Ei entdeckte. Zur Belüftung des Teiches wurde die über Winter eingelagerte Fontäne installiert.
Es wird nicht lange dauern, und das Entenpärchen wird uns mit seinem Nachwuchs erfreuen.
































