Immer wieder zieht man über die sächsischen Dialekte her. Und immer wieder ist die Ursache Überheblichkeit und Unwissenheit.
Dr. Wulf Skaun hat in früheren Jahren mal folgenden Artikel verfasst:

Alljährlich findet reihum in den Ortsteilen der Gemeinde Parthenstein die Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt.
Nahe bei den Gedenkstätten für die Gefallenen der beiden Weltkriege halten der Bürgermeister und die jeweilige Pfarrerin, der jeweilige Pfarrer die Ansprachen zum Gedenken.
In diesem Jahr fand man sich in Grethen zusammen.
Während Bürgermeister Jürgen Kretschel die aktuelle Weltlage in den Blick nahm und die führenden Politiker aufforderte, endlich die notwendigen Schritte zu unternehmen, um unsere Welt, und damit auch unser Land, sicherer zu machen, schilderte Pfarrer Torsten Merkel sehr anschaulich eine Begegnung mit Menschen, die den 2. Weltkrieg noch persönlich miterlebt haben und was in ihnen vorgeht, wenn sie heute die Nachrichten hören und sehen. Dann kommen Erinnerungen und Ängste wieder hoch.
Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung mit zwei Trompetensoli, gespielt von Tina Lochmann.
Es wäre gut, wenn mehr Menschen mit ihrer Teilnahme zeigen würden, dass sie Krieg als Mittel der Auseinandersetzung ablehnen, egal wo er stattfindet.
Fotos Rolf@Langhof.de






Am gestrigen Sonnabend fand wieder das traditionelle Herbstfeuer der Freiwilligen Feuerwehr Großsteinberg statt.
In der Kommunalrundschau war ein Brauchtumsfeuer angekündigt. Auf Nachfrage meinten Sebastian Thiel und Mathias Luft, dass man weiterhin bei der Bezeichnung Herbstfeuer bleibe. Da habe es wohl ein Missverständnis gegeben.
Die Veranstaltung war gut vorbereitet. Bei herbstlich unbeständigem Wetter fand man Sitzplätze in den aufgestellten Zelten. Und für das leibliche Wohl sorgen die Kameraden ohnehin recht gut.
Die Großsteinbergerin Heike Kühn hatte sich für die Kinder eine schöne, der Jahreszeit entsprechende Überraschung ausgedacht. Sie hatte für eine reichliche Anzahl Kürbisse gesorgt und so konnten die Kleinen und Großen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Das taten sie denn auch mit Liebe und Spaß.
Und über allem loderte das Herbstfeuer, das bei einer solchen Veranstaltung für das besondere Flair sorgt.
Gut, dass es in Großsteinberg immer wieder Menschen gibt, die ohne Lohn ihre Zeit dafür zur Verfügung stellen, um für andere etwas Gemeinsames zu organisieren und durchzuführen.
Das kann man kaum hoch genug schätzen.
Fotos: Rolf@Langhof.de







