Eine Sekunde mehr

uhr(rl) Am 1. Juli wird mal wieder an der Zeit gedreht. Die Zeitmesser werden an die Erdrotation angepasst, damit beide wieder im gleichen Takt gehen.

Um dies zu überwachen, gibt es einen sogenannten Erdrotationsdienst (IERS). Und dieser hat vor wenigen Tagen entschieden, dass eben der 1. Juli um eine Sekunde verlängert wird, um die aus dem Takt geratene Gleichheit wieder herzustellen.

Das geschieht genau um 01:59:59.

Diese Zeitanzeige wird es zweimal geben. Das wars dann schon. Und vermutlich wird diesen Vorgang die überwiegende Mehrheit von uns Normalbürgern schlichtweg verschlafen und es an der Uhr am nächsten Morgen nicht einmal merken. Merken werden es aber unter Umständen diejenigen, die mit Computer und zugehöriger Sofware zu tun haben. Da kann schon so manches aus dem Takt geraten. Doch „würde man die Differenz nicht korrigieren, so würde die Sonne irgendwann mittags aufgehen“, erklärte Wolfgang Dick vom IERS-Zentralbüro in Frankfurt am Main. Foto: R. Langhof

 

 

Riesenheckenschere im Einsatz

Bäume und Sträucher auf dem Gelände von HABA-Beton hatten sich im Laufe der Jahre prächtig entwickelt. Das führte dazu, dass der Weg an der südlichen Begrenzung in Richtung Naunhof teilweise ziemlich zugewachsen war.
So bekam die in Parthenstein ansässige Firma Altner den Auftrag, diesen wieder freizuschneiden. Dazu bediente man sich einer überdimensionalen Heckenschere, die am geländegängigen Fahrzeug angebracht war und von diesem gesteuert wurde. Am Lenkrad saß, wie zumeist, der in der Landschaftspflege erfahrene langjährige Mitarbeiter Rainer Kurmann, unterstütz von seinem Kollegen Erik Helm.

Die Schere schneidet alles, gleichviel ob es sich um glatte Äste oder Dornengestrüpp handelt.

Firmeninhaber Ullrich Altner, immer auch am tüfteln, wie man die Geräte noch verbessern kann, hat gemeinsam mit den Herstellern Zusatzgeräte entwickelt, die es ermöglichen, das Schnittgut aufzunehmen und zu schreddern und nach getaner Arbeit die Wirkungsstätte „besenrein“ zu verlassen. Fotos: Rolf Langhof

Ein neuer Landrat wird gewählt

titel_3231(rl)Als Kandidaten stellen sich Henry Graichen (CDU), Jörg Weise (SPD), Alexander Schmidt (Grüne) und Enrico Stange (Linke).
In Großsteinberg, Ortsteil der Gemeinde Parthenstein, befand sich das Wahllokal wie üblich im Speisesaal der Grundschule. Und wie üblich wurde sie auch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung und zugehöriger Institutionen betreut. Die Auszählung dürfte nicht allzu viel Zeit in Anspruch genommen haben. Die Wahlbeteiligung war dürftig.

Da stellt sich die Frage, ob es nur am Desinteresse der Bürgerinnen und Bürger lag, oder ob die Wahlbenachrichtigung nicht auch etwas unglücklich gestaltet war. Möglicherweise wurde beim flüchtigen Hinsehen nur das Datum unterhalb des Balkens „Wahlbenachrichtigung für die Wahl“ zur Kenntnis genommen und das kleiner gedruckte rechts daneben übersehen.
Dann sollte die Beteiligung beim evtl. zweiten Wahlgang entsprechend höher sein.
Die Ergebnisse für die Gemeinde Parthenstein finden sie hier oder in der nächsten Kommunalrundschau am 23. Juni 2015. Fotos: Rolf Langhof

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Entennachwuchs ist da

Der Oberteich hat wieder neues Leben

Der Oberteich hat wieder neues Leben

(rl) Heute sind sie geschlüpft, die Entenküken auf dem Oberteich. Sechs solche Federbällchen waren zu sehen. Laut Gerd Heinitz sollen es insgesamt 13 oder 14 Stück sein. Wärend Entenpapa mit stolzgeschwellter Brust auf der Plattform des Entenhauses stand, gab sich Entenmama alle erdenkliche Mühe, die Kleinen ins Wasser zu locken, was einige nur sehr zögernd taten. Doch einmal drin, genossen sie das bisher fremde Element mit sichtlicher Freude.
Sollten es wirklich so viele sein, wie Heinitz meint, wird man einige herunternehmen müssen. 15 oder 16 Enten, die Eltern hinzugerechnet, verträgt der Teich nicht. Doch warten wir es erst mal ab.

Auf alle Fälle lohnt es sich wieder, ein paar Minuten am Oberteich zu verharren und den Enten zuzuschauen. Fotos: Rolf Langhof

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