Nordstraße – Sammelstelle für Weihnachtsbäume – und hier spielen täglich Kinder.

Noch nie in all den Jahren seit 1945 war der Volkstrauertag zur Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewalt so wichtig wie in diesem Jahr. Haben wir es doch inzwischen mit zwei brutalen Kriegen zu tun, in denen jede Menschlichkeit verloren gegangen ist.
Bürgermeister Jürgen Kretschel, der zuvor im Gedenken an alle Gewaltopfer einen Kranz niederlegte, schilderte die aktuelle Situation, die auch uns alle hier in Deutschland in vielfältiger Weise mit offenem Ausgang betrifft.
Er rief alle Verantwortlichen dazu auf, alles dafür zu tun, die kriegerischen Auseinandersetzungen zu beenden und bestehende Zwistigkeiten auf friedlichem Wege zu lösen.
Pfarrerin Bettine Reichelt unterstrich auch aus kirchlicher Sicht Kretschels Forderungen. Beide verneigten sich zum Abschluss der Veranstaltung vor dem Denkmal für die Gefallenen des II. Weltkrieges, an dem der Kranz niedergelegt wurde.
Umrahmt hatte das Gedenken wie in den Jahren zuvor Tina Lohmann mit mehreren getragenen Trompetensoli.
Erfreulich festzustellen, dass in diesem Jahr einige Bürgerinnen und Bürger mehr als in den Vorjahren an der Gedenkveranstaltung teilgenommen haben.










Kommt man von Köhra Richtung Pomßen, so erlebt man Ampel geregelten Verkehr. Hier werden bereits Leerrohre für die Hausanschlüsse verlegt.
Überall sieht man die grünen Rohre. Am künftigen Standort des POP kommen sie zusammen. In der Pomßener Straße in Großsteinberg liegen sie bereits bis zur Feldstraße. Und überall ist man emsig bei der Arbeit. Auch die Verbindung von Großsteinberg nach Klinga liegt bereits in der Erde. Das Unternehmen Glasfaser nimmt also Gestalt an.
Es sei nochmal darauf hingewiesen: Wer jetzt noch mit Drahtlos DSL Mittelsachsen in Grimma einen Vertrag abschließt, bekommt seinen Anschluss bis in den Keller / ins Haus noch kostenlos.
Wer später kommt, zahlt nach heutigem Stand 900,00 €.
Fotos: Rolf@Langhof.de – alle Rechte vorbehalten







Zum zweiten mal zündeten die Kameradinnen und Kameraden der Großsteinberger Freiwilligen Feuerwehr das Herbstfeuer an. Und es scheint sich daraus eine Tradition zu entwickeln. Dass man damit auf dem richtigen Weg ist, zeigt der Zulauf, den die Veranstaltung erfahren hat.
Zumeist junge Menschen, Familien mit ihren Kindern, sind gerne gekommen. Ist es doch gerade für die Kleinen ein Erlebnis, einem so großen Feuer zuzusehen mit dem guten Gefühl, da passiert nichts Schlimmes. Und auch für die Erwachsenen, man spürt es, wenn man unter ihnen steht, hat das Feuer etwas Faszinierendes. Ist Feuer doch eine der Naturgewalten, vor denen in uns allen eine Urangst steckt. Hier allerdings wird es durch die Kameraden beherrscht und niemand muss sich ängstigen.
Dass sich in der Großsteinberger Feuerwehr etwas zum Positiven verändert hat, zeigt allein der Betrieb beiderseits des Tresens. Musste man in den vergangenen Jahren auf Hilfe auch von außerhalb der eigenen Reihen zurückgreifen, sind heute besonders junge Feuerwehrangehörige zugange. Und das wird von den Gästen gerne angenommen.
Erinnert man sich, wie sich die Großsteinberger Feuerwehr am Tag ihres 85. Gründungstages als Wehr dargestellt hat und wie sie mit ihrem Herbstfeuer der Bevölkerung wieder einen vergnüglichen Abend bietet, darf man feststellen:
Unsere Großsteinberger Feuerwehr ist auf einem guten Weg!
Fotos: rolf@langhof.de – alle Rechte vorbehalten














