Mit dem Frühling ist die Betriebsamkeit wieder eingekehrt

IMG_2843-titelNachdem der Winter nun entgültig vorbei ist, regen sich fleißige Hände, um Bauarbeiten durchzuführen, die eines offenen und trockenen Wetters bedürfen.
Ganz besonders gilt das für Dacharbeiten.
Solche kann man zur Zeit bei zwei der ältesten Bauernhöfe in der Alten Dorfstraße sehen, wo jeweils eine Scheune saniert wird. Sie erhalten einen neuen oder zumindest teilweise neuen Dachstuhl und werden anschließend mit ebenso neuen Ziegeln belegt. Zur aktiven Zeit eines solchen Gutes war die Scheune ein unverzichtbarer Teil.
Heute ist es wohl eher eine teure Last. Deshalb ist es den Nachfahren der früheren Hofeigentümer bzw. den heutigen Besitzern hoch anzurechnen, wenn sie mit viel Aufwand versuchen, den Hof als Ganzes noch zu erhalten.
IMG_2844 IMG_2848

Neue Skulpturen am „Grünen Gewölbe“

(rl)Am Naturfreundehaus in Grethen ist durch engagierte und gekonnte Arbeit ein Fleckchen der Freude und Entspannung entstanden. Wir berichteten bereits. Wer den Artikel nochmals lesen möchte, findet ihn hier. Die künstlerischen Arbeiten, die wir dabei zu sehen bekamen, sind eine Wanderung zu diesem „Grünen Gewölbe“ wert.

Dieser Tage wanderte Alfred Zenke mit seiner Frau in diese Richtung und brachte uns spannende Fotos mit. Wieder waren Künstler am Werk und hatten neue, beinahe noch eindrucksvollere Holzskulpturen, mit der Kettensäge aus einem Stück gefertigt, aufgestellt. Es ist phantastisch, was talentierte Menschen zu leisten vermögen. Man sollte es unbedingt gesehen haben. Dann sagen Sie es bitte auch Ihren Freunden und Bekannten weiter.
Fotos: Alfred Zenke


Osterfeuer bei der Feuerwehr

(rl) Bis zum Mittag gab es häufig Sonnenschein, doch dann zogen immer wieder dicke Wolken auf, aus denen es hin und wider etwas krümelte. Es war kalt. So waren gegen 18.30 Uhr etwas weniger Gäste da, als zu den besseren Tagen.
Natürlich spielte auch die Sache mit dem Feuer eine negative Rolle und verdarb den Kameraden die Laune. Das seit Jahren übliche Osterfeuer, dass von seiner Dimension her diese Bezeichnung verdiente, wurde aus „Klimaschutzgründen“ schlichtweg verboten. Gestattet ist nur noch ein Feuer in einer handelsüblichen Feuerschale. Dass die Großsteinberger Feuerwehrleute dennoch ein etwas größeres abbrennen durften, ist einer Sondergenehmigung des Landratsamtes zu danken. Ob und wieviel diese die Gemeinde kostete, wusste Feuerwehrchef Hartmut Gnauck nicht zu sagen.
Jedenfalls macht man auf diese Weise Traditionen kaputt und wundert sich, wenn bei der nächsten Wahl Niemand mehr hingeht. Dass dann auch noch Unbefugte eigenmächtig das Feuer anzündeten, hat nicht gerade zur Besserung der Stimmung beigetragen. Auch wenn es sich um ebenfalls Angehörige der Feuerwehr handelt, macht das die Angelegenheit nicht besser. Bleibt zu hoffen, dass man diese Dinge abhaken und den großen Rest des Abends doch noch in guter Laune verbringen konnte. Fotos: Rolf Langhof

Sonnenfinsternis

In unseren Breiten haben wir heute vormittag eine partielle Sonnenfinsternis erleben können. Der Himmel war strahlend blau und die Sonne in voller Schönheit zu sehen.
Seit Tagen konnte man sich über alle Medien informieren lassen. Deshalb werden wir das hier nicht auch noch tun.

Im Folgenden sind zwei Aufnahmen aus der Nordstraße in Großsteinberg zu sehen, allerdings erst nach der stärksten Verdunklung aufgenommen. Die vorhergenden sind leider zu sehr überstrahlt.
Fotos: Rolf Langhof

sofi_2015-2

 

Enten haben Quartier bezogen

(rl) Gerd Heinitz und Reinhard Frieß brachten am heutigen Vormittag das Entenpaar vom Oberteich aus dem Klingaer Winterquartier wieder auf das gewohnte Gewässer, gewohnt allerdings nur für die Ente. Der Erpel ist neu. Der vorige war ein rechter Wüterich, der seinen Nachwuchs rücksichtslos angegangen ist. Auch im Quartier bei Armin Pöritz hat er sich so wild benommen. Zwei Hühner mussten das mit ihrem Leben bezahlen.
Hoffen wir, dass wir es jetzt mit einem friedlichen Pärchen zu tun haben, das sich mit der nötigen Fürsorge um seinen noch zu erwartenden Nachwuchs kümmert.
Fotos Rolf Langhof