Oberteich ohne Enten

Nun ist es gekommen, wie befürchtet. Gerd Heinitz besetzt in diesem Jahr den Teich nicht mit Enten. Und schuld ist wiederum Diebstahl. Nur war der Dieb diesmal kein böswilliger Mitmensch, sondern einer, der damit seinen Lebensunterhalt bestreitet – der Fuchs. Er hat sich den Erpel geholt. Zwar hat die Ente ein Gelege bebrütet, doch waren die Eier nicht befruchtet. Heinitz ist bis nach Celle zum Pferdemarkt gefahren, auf dem es gemeinhin alles gibt, nur eben keinen Kajuka-Erpel, wie er benötigt wird. Traurig für alle, die alljährlich das Aufwachsen der jungen Enten mit Freude beobachtet haben. 

Oberteich ohne Enten /Foto: Rolf Langhof

Vorraum der Kirche erhält neuen Anstrich

Gerd Heinitz von der Großsteinberger Malerfirma Heinitz versieht den Vorraum der St. Martinskirche mit einem neuen, hellen Anstrich. Der eintretende Besucher wird also künftig mit freundlichen Farben empfangen. 

Gerd Heinitz / Foto: Rolf Langhof

Glockenweihe am Sonntag, dem 8. April 2018

Glockenweihe durch Pfarrer Dr. Christoph Gramzow

Am Sonntag nach Ostern feierte die Kirchgemeinde Großsteinberg in einem eigens dafür ausgerichteten Gottesdienst die Weihe des nunmehr wieder dreistimmigen Geläuts.
Nach allen umfangreichen Arbeiten und der mühevollen Finanzierung war es an der Zeit, das Geläut wieder in Betrieb zu nehmen. Die ersten Klänge waren wieder von der Turmuhr zu vernehmen und an diesem Sonntag sollte das Dorf wieder das volle Geläut zu hören bekommen.
10:30 Uhr begann die Feier und die Kirche war mal wieder fast voll besetzt. Der feierliche Gottesdienst wurde von Pfarrer Dr. Christoph Gramzow und dem Fast-Ruheständler Kantor Viktor Vetter bestritten. Noch während der Veranstaltung weihte Pfarrer Gramzow die Glocken einzeln, begonnen mit der kleinen, die auch einzeln geläutet wurde. Die mittlere wurde zugeschaltet und zur Vervollständigung setzte als dritte die neue große ein – berührende und einmalige Augenblicke.   
Die Kirchgemeinde hatte als kleines Dankeschön einen kleinen Imbiss vorbereitet, der von den Gottesdienstbesuchern gerne angenommen wurde. Für die, die es sich körperlich zutrauten, war der Aufstieg zur Glockenstube frei gegeben. Auch das wurde reichlich genutzt. Fotos: Rolf Langhof