Hausmüll in der Anlage für die Opfer der beiden Weltkriege

(rl) Die Bänke in der Anlage vor dem Großsteinberger Friedhof laden so manchen Spaziergänger zu einer Rast ein. Auch für einen Appetitshappen zwischendurch bietet sich der Platz an.
Man sollte nun meinen, dass eine leer gegessene Schachtel, eine ausgetrunkene Flasche um so leichter auch wieder mit nach Haus genommen werden könnte. Für einzelne Besucher ist das aber wohl zuviel verlangt. Deshalb hat die Gemeindeverwaltung Abfallbehälter aufstellen lassen. Iris Höfer und ihre Kollegen vom Bauhof sorgen regelmäßig für den Abtransport, obwohl sie wahrlich genug Wichtigeres zu tun hätten. Im Interesse sauberer Anlagen tun sie es halt zwischendurch.

Doch was sich einzelne Zeitgenossen in letzter Zeit erlaubt haben, übersteigt alle Grenzen. Nicht nur der bei einer Rast anfallende Müll, für den die Behälter gedacht sind, wird hier entsorgt, sondern auch Hausmüll, im Beutel verpackt, wird extra in die Anlage gebracht und in die Gelben Säcke in den Behältern gestopft.
Die Bauhofmitarbeiter mögen dann sehen, wie sie den Dreck auseinanderklamüsern und korrekt entsorgen. Für ein solches Verhalten gibt es keine akzeptable Begründung.
Fotos: Rolf Langhof

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Wetterrückblick

Elvira Zupan misst den Niederschlag

Elvira Zupan misst den Niederschlag

Elvira Zupan hat für den Monat November folgendes notiert:

Es gab 6,9 l/m² Niederschlag; der Monat war zu warm und zu trocken

Für Dezember gibt es diese Notiz:

Es wurden 52,2 l/m² Niederschlag gemessen. Auch der Dezember war zu warm.

Vielen Dank Elvira Zupan für die täglichen Messungen.

Auf zur „Todesbahn“

(rl) Schnee und schulfrei – das passt. So ging es also zum Park hoch, zur allseits bekannten Rodelbahn. Sehr Mutige rodeln ja von ganz oben und heimsen so den Respekt der jüngeren Bewunderer ein. Bei dem wenigen Schnee, der in der Nacht zum Montag gefallen war, waren es denn auch eher die Kleinen, die mit Mama, Papa oder Geschwistern gekommen waren. Sie starteten auf halber Höhe. Das reichte auch. Jedenfalls hatten sie richtigen Spaß. Man sah’s an ihren Gesichtern.

Obwohl der Schnee bald weggerodelt war, erhielten die Schlitten auf der Mischung aus Laub und Schnee doch ordentlich Tempo. Und so war es ein ständiges Kommen und Gehen von Besuchern. Ein schöner Tag für alle, die auf der Großsteinberger „Todesbahn“ gerodelt sind – allein dieses Gefühl…
Fotos: Rolf Langhof

Erster Frosttag

Wenn Sie später mal mit Ihren Bekannten oder Nachbarn unterschiedlicher Meinung sind, wann wir denn den ersten Frost in diesem Winter hatten, können Sie den Fall leicht klären, indem Sie diese Seite aufrufen. Heute hatten wir den ersten anhaltenden Frost bis in die Mittagsstunden hinein.
Und so sahen die Werte am Vormittag aus:

9. Dezember 2014 Foto: Rolf Langhof

9. Dezember 2014                                                                                                       Foto: Rolf Langhof

 

Über den Ortsrand geblickt

(rl) Wer in diesen Tagen in den dunklen Stunden durch Pomßen kommt, sollte am Schloss einen kurzen Stopp einlegen. Ein Blick auf den prächtig beleuchteten Turm lohnt sich allemal. Auch den Ortschronisten hat es verführt, von seiner eigentlichen Aufgabe, sich um die Geschehnisse in Großsteinberg zu kümmern, abzuweichen. Doch der Anblick rechtfertigt das wohl. Nehmen wir ihn als gutes Omen für einen sicheren Fortbestand dieses so schönen und historisch wertvollen Gebäudes.
Fotos: Rolf Langhof

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