
Die Eisenbahnfreunde Naunhof
halten Rückblick


Die Eisenbahnfreunde Naunhof
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Bergstraße bekommt Abwasseranbindung
Von der Naunhofer Straße bis zum Abzweig am Eingang zum Bismarckberg ist von der Bergstraße bereits der Belag entfernt worden. Die Firma Hoff aus Ostrau ist jetzt dabei, einen Kanal auszubaggern, in den die Abwasserrohre verlegt werden. Für die Anwohner bedeutet das eine vorübergehende Beeinträchtigung ihres Zugangs zum Grundstück. Doch wenn sie keine Klärgruben mehr auf ihrem Gelände haben müssen und eine mit neuem Belag versehene Straße bekommen, kann man die Belastung schon mal in Kauf nehmen, sofern die Bauarbeiten auch zügig voran gehen. Ob das immer möglich ist, wird sich zeigen, da der Untergrund aus Felsen besteht.
Die Bergstraße ist eine der ältesten Straßen Großsteinbergs, wenn nicht gar die älteste. Sie war ein Teil der Poststraße von Leipzig nach Dresden.
Fotos: Rolf Langhof (Der Bediener der Walze wollte leider nicht mit aufs Bild, wir haben das respektiert.)


Elvira Zupan misst den Niederschlag
Und hier sind wieder die von Elvira Zupan akribisch gemessenen Niederschlagsmengen der letzten beiden Monate.
Sie ergaben für den Monat Januar 48,4 l/m² und für den
Monat Februar 59,1 l/m².
Vielen Dank
Mit einer e-Mail meldete sich heute die Urenkelin von Hugo E. Luedecke bei der Ortschronik Großsteinberg. Sie hatte erfahren, dass dieser eine Novelle mit dem Titel „Mord in Großsteinberg“ veröffentlicht hat. Hintergrund ist vermutlich ein Lustmord, der sich 1908 in Großsteinberg ereignete.
Hinweise dafür sind hier zu finden:


Wir bitten jeden, der uns mit Informationen oder gar mit einem Exemplar der Novelle weiterhelfen kann, sich beim Ortschronisten von Großsteinberg zu melden.
Die notwendigen Kontaktdaten finden Sie im Impressum.
Vielen Dank schon mal für Ihre Bemühungen.
Am heutigen Dienstag wurden im Ortsteil Großsteinberg der Gemeinde Parthenstein die Weihnachtsbäume entsorgt. Reinhard Frieß erledigt das alljährlich mit seinem Multicar, ihm zur Seite ein Mitarbeiter des Bauhofes. In diesem Jahr übernahm das Rainer Schütze. Eine gute Einrichtung für uns Bürger, müssen wir doch nicht selbst sehen, wie wir das sperrige Gut wieder los werden, auch wenn die Aktion in allen vier Ortsteilen und am See jährlich so einige Euro kostet. Es ist in unser aller Interesse.
Nicht in unserem Interesse ist es, wenn da einige wenige glauben, gleich mal einen
gefällten Baum aus dem Garten bei dieser Gelegenheit und auf Kosten aller mit entsorgen zu können, Bäume, die von der Stammstärke her nie und nimmer in einem Baumständer und nach dem Erscheinungsbild auf keinen Fall in einem Wohnzimmer gestanden haben. Frieß und Schütze mussten erst die Kettensäge bemühen, um die Bäume passend für den Transporter zurecht zuschneiden.
Reinhard Frieß: “Wir würden uns ja gar nicht beschweren, wenn man solch große Bäume wenigsten so teilen würde, dass wir sie handhaben können.“ – Na, das ist doch ein Wort – oder?
Fotos: Monika und Rolf Langhof


