Startschuss gefallen – neuer Glockenstuhl wird gebaut

Das Gerüst am Kirchturm wurde aufgestellt

Bereits gestern begann die Firma GG Gerüstbau
D. Grumbt mit dem Aufstellen des Gerüstes. Rolf Albrecht hatte zuvor die nötigen Vorbereitungen getroffen. Die Arbeitsplattform liegt unterhalb der Schalllöcher. Um die Bauteile des Glockenstuhls in den Turm zu bringen, muss die Säule in der Mitte der Öffnung vorübergehend entfernt werden. Ein Aufzug am Gerüst befördert die Bauteile nach oben. Fotos Rolf Langhof

 




 

 

Erntezeit – Musterbeispiel für eine rasante Entwicklung

Aufstellen der Getreidepuppen

Vor gerade mal 60 – 80 Jahren bediente man sich in der Landwirtschaft der Muskelkraft von Pferden oder Ochsen. Erntezeit – das bedeutete vollen Einsatz für den Bauern und seine gesamte Familie sowie gedungener Landarbeiter.
Das Getreide stand zu dieser Zeit höher, als heute. Man brauchte das Stroh. Es diente dem Vieh als Lager im Stall und danach als Dung auf dem Feld.
War das Getreide reif, wurde es geschnitten, inzwischen nicht mehr mit der Sense, sonder mit dem Mähbinder, gezogen von Pferden. Das Getreide wurde gemäht und gleichzeitig in Bündel, sogenannte Garben, gebunden. Arbeiter stellten sie aufrecht so aneinander, dass sie sich gegenseitig stützten. So konnte es noch nachreifen und trocknen.  Danach wurde es mit Leiterwagen eingefahren und auf dem Bauernhof, oder, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist, gleich auf dem Feld gedroschen. Eine Dreschmaschine, angetrieben durch einen Dieselmotor oder eine Dampfmaschine, übernahm diesen Part. Das gedroschene Getreide fiel direkt in Säcke und das leere Stroh wurde gebündelt und in der Feldscheune gestapelt oder unter freiem Himmel in Feime aufgesetzt. Nach dem Abernten wurde das Stoppelfeld mit einem Krupper umgebrochen, einem Gerät, das wiederum von Pferden gezogen wurde. 
Fotos: Archiv Ortschronik (3), Rolf Langhof (3)

Mähbinder mit Ausleger

Druschplatz – links wird ein Keschrechen über das abgeerntete Feld gezogen, um auch noch die letzten Halme aufzusammeln

Das abgeerntete Feld wird umgebrochen

In heutiger Zeit erledigt die Ernte der Mähdrescher – hier bei der Rapsernte

Das liegen gebliebene Stroh wird maschinell in Rollen gepresst und abgefahren

Gleichzeitig wird damit begonnen, das abgeerntete Feld umzubrechen.

 

 

 

Stipvisite der Störche

Storchenbesuch in der Bergstraße

Gestern Abend, etwa eine Viertelstunde nach 20:00 Uhr, konnten Sylvia Schindler und Tochter Carolin einen ungewöhnlichen Besuch von Störchen beobachten. Sie hatten sich auf Dächern in der Bergstraße und im Beiersdorfer Weg niedergelassen. Beide zückten ihre Smartphones, fotografierten die imposanten Vögel und stellten uns die Bilder zur Verfügung. 
Es wäre sicher interessant, sich im Mai nächsten Jahres in diesem Ortsbereich noch einmal umzusehen.
Fotos: S. Schindler (1), C. Schindler (1)

Internet – es geht voran

Schnelles Internet für Parthenstein

Wie von Steffen Rostock, Chef der Rostock Kommunikationstechnik, zu erfahren ist, sind zwei MFG (Multifunktionsgehäuse) in Pomßen jetzt online. 

Sie versorgen die Straßen:
Am Brauteich
Am Goldbrunnen
Am Rittergut
Hauptstraße
Parkstraße
Plantagenweg
Sackgasse
Schlossstraße
Belgershainer Straße
Eschenweg
Harthstraße
Kurze Straße
Otterwischer Straße
Waldwinkel
Am Sportplatz
Dort kann jetzt VDSL gebucht werden.
Inzwischen wird der Südwestring gebaut. Sobald der Stromanschluss in der alten Dorfstraße Großsteinberg geklärt ist, kommen dieser MFG und die Bergstraße dazu. In Großsteinberg am See fehlt noch der Stromanschluss durch die envia wie auch in der Großsteinberger Straße in Pomßen.
Vielen Dank Herr Rostock für die ausführlichen Informationen.

 

 

Am besten geht es bei dieser Hitze wohl den Enten auf dem Oberteich

Frischer Chicoree ist schon sehr willkommen bei diesen sommerlichen Temperaturen.

Bei 30°C im Schatten möchte man wohl wie die Enten auf dem Oberteich den lieben langen Tag auf dem Wasser paddeln. Und wenn Gerd Heinitz noch frischen Chikoree-Abfall zur Fütterung bringt, ist alles in Ordnung.
Die wenigen Seerosen stehen kurz vor der Blüte und das Wasser der Fontaine hat auch eine akzeptable Farbe, ist also noch nicht völlig grün.

Es ist schon ein Kunststück, einen mit Fischen und Enten besetzten Teich im Gleichgewicht zu halten. Dass sich Heinitz dieser Mühe über das gesamte Jahr unterzieht, sollte man ihm danken.