Brandstifter wurde ermittelt

Was scheinbar nicht möglich schien, ist der Polizei nach langen Bemühungen nun doch gelungen: Die Brandstifter, die die Gemeinde Parthenstein mit Brandanschlägen und weiteren kriminellen Delikten immer wieder heimgesucht haben, sind ermittelt.

Die letzte Tat war das Abbrennen der Unterstellmöglichkeit für Wanderer an der Hohen Straße.
Weitere Auskünfte erfahren Sie hier.

Wanderhütte an der Hohen Straße abgebrannt

Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis sich der Feigling, der sich nur wagt, im Dunkeln aktiv zu werden, an dieser Wanderhütte vergreift. Strohfeime sind nicht mehr da. 
Wie verkorkst muss so eine Seele sein, die nur noch Befriedigung findet, indem sie nachts umherschleicht, wieder einmal ein Feuer entfacht und dann noch nicht einmal drüber reden kann, sondern hoffen muss, dass etwas in der Zeitung steht? Ich stelle mir das erbärmlich vor und bin froh, dass ich gesund bin.

Über die näheren Umstände zum Brand können Sie sich auf der Internetseite der Feuerwehr Klinga informieren. Klicken Sie einfach hier.

Schmierereien in der Werner-Seelenbinder-Straße

In den letzten Tagen, oder besser Nächten, kam es am Wartehäuschen an der Schule und an der Fassade des gegenüber liegenden Wohnblocks sowie anderen Stellen zu Schmierereien mit Sprühfarbe. Wer hier vorbei kommt, schüttelt nur noch empört mit dem Kopf.

Zerstörung von Wegeschildern (Hohe Straße), Brandstiftung (derzeit in aller Munde) und nun diese Schmierereien! Holt man sich hier den letzten Kick, nachdem man alles andere schon hat?

Da läuft wohl bei einigen in Bildung und Erziehung gehörig etwas schief. Und daran ist nicht nur die Politik schuld, die ja dann in der Regel verantwortlich gemacht wird.
Der überwiegende Teil der Jugendlichen weiß Besseres mit sich anzufangen.

Fotos: Rolf Langhof